Dienstag, Juni 26, 2012

Als Gott ein Kaninchen war
























Die Kritiker loben es und es gibt im Netz auch zahlreiche Hymnen auf dieses Buch, aber mir hat "Als Gott ein Kaninchen war" einfach nicht gefallen. Es war mir viel zu chaotisch. So viele Brüche, so viele Dinge, die einfach im Unklaren bleiben. Außerdem gibt es zahlreiche Ort- und Zeitsprünge, die es mir fast unmöglich machten zu folgen. Manchmal habe ich erst nach einer Seite gemerkt, dass die Protagonistin Elli gerade in New York verweilt und nicht in London. Und auch die "Liebe in all ihren Formen", um die es laut Klappentext in diesem Buch gehen soll bleibt völlig zurück.
Auch die Stile der Autorin scheinen beliebig zu wechseln. Mal schreibt sie poetisch ausschweifend, mal sachlich kurz. Vielleicht ist es ja Absicht von Sarah Winman, aber da habe ich so meine Zweifel.
Die Geschichte hat mich auch nicht so vom Hocker gerissen. Es geht um Eleanor Maud, ihre Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Bruder Joe, und um ihre Freundin Jenny Penny. In der Rückschau erzählt Elli ihre Kindheit und ihre Jahre als Erwachsene mit Mitte/Ende 20.
Mehr habe ich schon gar keine Lust zu schreiben. Es hat mir nicht gefallen!

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