Biancas Blog
Willkommen auf dem Blog von Bianca Meyer. Schaut euch um, und schreibt reichlich Kommentare zu den einzelnen Posts!!! ich freue mich über jeden einzelnen. Also los geht's...
"Amélie ist nicht ganz von dieser Welt. Aber das macht nichts, denn Amélie hat ihre eigene, fabelhafte Welt. Amélie liebt die kleinen Dinge, die leisen Töne und die zarten Gesten. Sie hat ein Auge für Details, die jedem anderen entgehen, und einen Blick für magische Momente, die flüchtiger sind als ein Wimpernschlag."
Samstag, April 05, 2008
Mittwoch, Dezember 12, 2007
Donnerstag, Januar 25, 2007
One flew east, and one flew west,...

Die Laienspielgruppe des Söderblom-Gymnasiums, meiner alten Schule, hat sich dieses Jahr mit "Einer flog über das Kuckucksnest" eine besonders hohe schauspielerische Hürde gestellt und fantastisch gemeistert.
Ich hatte gestern das große Vergnügen, das Stück in voller Länge schon vor der eigentlichen Premiere, die am morgigen Abend stattfindet, zu sehen. Denn gestern Abend fand in der Aula des Söderbloms die Generalprobe statt. Das Stück wird in zwei verschiedenen Besetzungen aufgeführt. Die letzte Probe der zweiten Truppe am gestrigen Abend war wieder einmal atemberaubend.
Der Verbrecher McMurphy lässt sich, um dem Gefängnis zu entgehen, in eine psychiatrische Anstalt einweisen. Das oberflächlich harmonisch scheinende Leben wird von ihm gewaltig durcheinander gebracht. Er setzt sich gegen die herrschsüchtige Schwester Ratched zu wehr.
Das stück brilliert durch die Kombination von Komik und Tragik. In dem einen Moment ist man den Tränen vor Lachen nah und im nächsten Moment setzt das Nachdenken ein.
Die Besetzung der Rollen ist grandios und die Schauspieler, im eigentlichen Leben Schüler, die sich nebenbei auch noch sich auf ihr Abitur vorbereiten müssen, sind es auch! Denn keine schauspielerische Herausforderung könnte größer sein als die, psychisch kranke Menschen überzeugend darzustellen.
Miss Ratched, die Stationsschwester
Der Gemeinschaftsraum in der psychiatrischen Anstalt
Miss Ratched am Bett von McMurphy nach der Lobotomie.
Freitag, Januar 12, 2007
Gute alte Zeit!
Heute Abend kommt sie wieder: Die Feuerzangenbowle!
Die meisten meiner Leser wissen, dass ich (und alle, die mit mir Abitur gemacht haben, natürlich auch) eine besondere Beziehung zur Feuerzangenbowle habe.
Denn dieses Stück haben wir mit unserem Laienspielkurs aufgeführt und sogar einen Kulturpreis damit eingeheimst.

(Dies ist leider nicht ganz das Original-Plakat, aber fast!)
Was war das für eine Zeit?! Jeden Tag von morgens bis abends in der Schule und einfach nur Spaß haben! Ich kann durchaus behaupten das diese Zeit eine der schönsten meines Lebens waren und ich mich sehr gerne an sie zurück erinnere.
Aber nicht das jetzt noch Leute denken, dass ich schauspielern könnte. Nein, nein. Bei uns auf der Schule (Söderblom-Gymnasium Espelkamp) ist der Laienspielkurs eine Rieseninstitution. Es gibt die Schauspieler, die Regie, die Maskenbildner, die Kostümbildner, das Bühnenbild-Team, einen Requisiteur, Ton- und Filmtechnik und das Management-Team. Und in eben diesem Management-Team war ich. Wir haben uns um das drumherum gekümmert. Wir haben alles und nichst gemacht. Von der Akquise von Anzeigenkunden, Brötchen schmieren, Essen kochen, eine Ausstellung organisieren, Platzanweiser spielen, Getränke bestellen, Karten verkaufen, ... Das Aufregenste für mich war wohl der Termin beim Sponsoren Gauselmann und der Tag der Ausstellungseröffnung zum Kartenvorerkauf. Dieser Kurs hat mir so viel im Leben gebracht. Erfahrung, Selbstvertrauen, Mut und nicht zu letzt meine Ausbildungsstelle hat sich im Endeffekt daraus ergeben.
Auf jedenfall freue ich mich riesig auf den Film, den ich tatsächlich seit der Feier in Quernheim, bei der wir ein komplettes Kino für uns hatten, nicht mehr gesehen habe.
Wahr sind die Erinnerungen, die wir mit uns tragen;
die Träume, die wir spinnen,
und die Sehnsüchte, die uns treiben.
Damit wollen wir uns bescheiden.
aus Heinrich Spoerl "Die Feuerzangenbowle", Ausgabe 1933
Mein Rezept für Feuerzangenbowle:
1 Liter Rotwein
1 Liter Glühwein
1,5 Liter O-Saft
3/4 Liter brauner Rum (54 %)
1 Zuckerhut
Mein Rezept für Feuerzangenbowle:
1 Liter Rotwein
1 Liter Glühwein
1,5 Liter O-Saft
3/4 Liter brauner Rum (54 %)
1 Zuckerhut

