Wer ist euer Publikum?
If you won’t pay to see someone else’s work, why do you expect people to pay to see your work?
How do you expect to make a living as a photojournalist?
Who is your audience?
Willkommen auf dem Blog von Bianca Meyer. Schaut euch um, und schreibt reichlich Kommentare zu den einzelnen Posts!!! ich freue mich über jeden einzelnen. Also los geht's...
"Amélie ist nicht ganz von dieser Welt. Aber das macht nichts, denn Amélie hat ihre eigene, fabelhafte Welt. Amélie liebt die kleinen Dinge, die leisen Töne und die zarten Gesten. Sie hat ein Auge für Details, die jedem anderen entgehen, und einen Blick für magische Momente, die flüchtiger sind als ein Wimpernschlag."
If you won’t pay to see someone else’s work, why do you expect people to pay to see your work?
How do you expect to make a living as a photojournalist?
Who is your audience?
Warum aber nutzen die Menschen denn die klassischen Medien und insbesondere die Zeitungen weniger als früher? Vielleicht weil es gar nicht mehr wichtig ist, zu wissen, was dort erzählt wird. Weil die spannenden Geschichten oft woanders zu finden sind. Weil persönliche Kommunikation wichtiger geworden ist als Top-Down-Kommunikation über Medien. Weil ein Rückzug ins Private stattfindet. Weil sowohl das Web fragmentierter wird wie auch die Gesellschaft als Ganzes.
Ein gutes Design für einen Blog, für eine Site, für alle Artikel ist nicht mehr genug. Ein paar Bilder und extra Box reichen nicht mehr aus. Wir wollen mehr.
Labels: Design, Nachbarschaft, Zukunft
... und die sind schon längst überfällig.
»Nehmen wir mal an, Gutenberg hätte die Druckerpresse nicht erfunden und das Nachrichtengeschäft hätte sich gleich im Internet entwickelt«, holt er gut gelaunt aus. »Wenn heute jemand käme und sagte: ›Ich habe da eine großartige Idee. Lass uns alle Nachrichten auf Papier drucken. Wir werden Rotationspressen die Nacht über laufen lassen und die fertigen Zeitungen mit einer Lastwagenflotte im Land verteilen, damit die Leute am Morgen lesen können, was am Tag zuvor passiert ist.‹ Würden Sie in die Idee investieren?« Eine Antwort hält Buffett gar nicht für nötig. Auf der jüngsten Hauptversammlung war jedem klar, was er sagen wollte: Zeitungen haben es hinter sich!
In den USA reden sie schon vom endgame.
... ist man stolz und traurig zu gleich. Man fängt an Leuten zu danken, die einem geholfen haben. Und auf einmal geht alles ganz schnell. Zweieinhalb Jahre ist es her, dass ich mit meinem Studium und auch mit meinem Blog angefangen habe. Ich habe viele Hoffnungen, Träume und Erwartungen gehabt zu Beginn. Viele, wirklich sehr viele sind ganz schnell zerschlagen worden, aber so viele neue Dinge haben sich entwickelt, Freundschaften, Kontakte, Perspektiven... Ich hätte nie erwartet so viel Erfolg zu haben an der Uni, so viele gute Noten zu bekommen und so viel echtes Lob einstecken zu können. Ich habe so viel Selbstvertrauen dadurch gewonnen. Und nach zweieinhalb Jahren stehe ich an einer Stelle, die ich nicht erwartet, erhofft oder mir zu träumen gewagt habe.
Hans-Herrmann Gockel und Barbara Eligmann.