Biancas Blog
Willkommen auf dem Blog von Bianca Meyer. Schaut euch um, und schreibt reichlich Kommentare zu den einzelnen Posts!!! ich freue mich über jeden einzelnen. Also los geht's...
"Amélie ist nicht ganz von dieser Welt. Aber das macht nichts, denn Amélie hat ihre eigene, fabelhafte Welt. Amélie liebt die kleinen Dinge, die leisen Töne und die zarten Gesten. Sie hat ein Auge für Details, die jedem anderen entgehen, und einen Blick für magische Momente, die flüchtiger sind als ein Wimpernschlag."
Sonntag, März 25, 2012
Sonntag, Juli 31, 2011
Allwetterzoo Münster
Waren letzte Woche mit den Kids auch im Allwetterzoo in Münster. Ich hatte mir viel versprochen, weil ich schon lange nicht mehr da war. Aber ehrlich gesagt, gefällt mir der Zoo in Osnabrück inzwischen sehr viel besser. Die Gehege wirken in Osna sehr viel größer und die Anlagen an sich sind schöner (mit mehr Pflanzen, Bäumen etc.) angelegt. In Münster wirkte vieles auf mich sehr gedrängt und veraltet.
Sonntag, Mai 01, 2011
Im Großen Torfmoor
Erst konnten wir die Gänse nur von Weitem sehen.
Ganz viel Wollgras...
Der Ausblick vom Turm war atemberaubend. Man konnte soooooo weit gucken....
...sogar bis zur Porta!
Noch mehr wollige Pflanzen!
Und es gab auch Kühe. Ganz in weiß. Diese vier hatten mich ganz doll lieb und haben alle zu mir in die Kamera geschaut. Sofort nach dem Auslösen, haben sie sich aber wieder lieber um sich als um mich gekümmert. Muuuuuuuh.
Später gab's die Gänse dann auch ganz nah!
Und sogar ein Storch gab mir die Ehre,...
so dass ich ihn im Segelflug knipsen konnte!
Und so viel Glück beim Tiere fotografieren hatte ich glaube ich noch nie. Genau in dem Moment als ich die Ente fokussiert hatte, flog sie auch schon los. Eine meiner schönsten Tieraufnahmen.
Sonntag, März 06, 2011
Sonntag, September 26, 2010
Mit Wort- und Schafswitz...
Zugegebener Maßen hatte ich doch ein wenig Angst, dass die Fortsetzung nie im Leben, so gut sein könnte wie der Vorgänger. Fast immer ist Teil 2 lahmer, schlechter oder einfach völlig anders... Aber ich hatte völlig zu unrecht Angst, dass mir "Garou" mein positives Bild von den Schafen von Glennkill kaputt machen könnte. Im Gegenteil die Schafherde hat mich mal wieder völlig in seinen Bann gezogen und ich hoffe auf viele, viele weitere Schaf-Thriller von Leonie Swann. Die Story ist einfach genial und aus Schafsicht gerade zu "wollig".
Rebecca hat sich wie in dem Testament ihres Vaters geheißen mit den Schafen nach Europa aufgemacht und bereits mit den Schafen ihr Winterquartier in Frankreich in der Nähe eine Schlosses bezogen. Doch irgendetwas stimmt hier nicht... Die Menschen sind zurückweisend und ein wenig seltsam. Als Rebecca dann noch im Wald am Rande der Schafsweide ein arg zugerichtetes Reh findet, sind sich auch die Schafe einig, dass hier gewaltig was stinkt. Und sind nicht nur das fremde Schaf und die Ziegen aus der Nachbarschaft.
Die Schafe stürzen sich in zahlreiche Abenteuer, um sich und ihre Schäferin zu schützen. Doch vor wem eigentlich. Ist es vielleicht ein Wolf im Schafspelz? Ein Loup Garou? Oder doch vielleicht der Tierarzt, der sie ohnehin mit Spritzen quält?
Dabei hat Leonie Swann keine Gelegenheit ausgelassen, um mich mit schafigen Sprachwitzen zum Lachen zu bringen, für manchen vielleicht etwas zu flach, für mich aber ein großer Spaß. Eine meiner Lieblingsstellen: "'...Komm aus dem Schnee! Wie lange sitzt du hier denn schon? Heiliger Strohsack!' Der heilige Strohsack war ein ganz besonderer Strohsack, der von Rebecca nur bei wichtigen Gelegenheiten angerufen wurde. Die Schafe hatten ihn noch nie gesehen, aber sie konnten ihn sich sehr gut vorstellen: prall und groß und golden und duftig." Und von diesen Stellen gibt es ganz viele im Buch.
Auch die Action-Szenen verpackt Swann wieder ganz wundervoll mit Schirm, Charme und Wolle... Gerade die Beschreibungen des Schafsdenken und -verhalten haben mich erneut verzaubert: "Es hatte keinen Sinn, auf eine Lichtung zu rennen, auf der tote Rehe lagen. Lieber ein oranges Tier, das man sehen konnte. Sehen und angreifen. Othello senkte die Hörner. Seine Hufe scharrten im Schnee. Sein Atem tanzte in der gefrorenen Luft." Zauberhaft!
Zwischendurch habe auch ich mich dann ein bisschen wie ein Schaf gefühlt - vielleicht ein bisschen wie Mopple the Whale, der verzweifelt hinter dem grauen Kasten, in dem doch eben noch eine Zucchini zu sehen war, nach dem Gemüse sucht...
Freue mich aber schon jetzt auf die Verfilmung von Glennkill...
Labels: Buch, Leonie Swann, Lesen, Schaf, Tiere
Freitag, September 24, 2010
Mittwoch, Mai 12, 2010
Schneller!!!
Ist sie nicht süß? Ja, klar, ein bisschen schleimig sieht sie aus, aber ansonsten ist sie doch ein kleines, putziges Wesen, diese hübsche Schnecke. Ich habe sie bei uns auf dem Hof entdeckt. In einem Affenzahn hat sie sich von der einen Ecke in die andere Ecke bewegt. Gut, dass meine Kamera ein lichtstarkes Objektiv hat, so konnte ich dieses tolle Bild trotz ihres atemberaubenden Tempos schießen.
Labels: Tiere
Sonntag, Februar 21, 2010
Sonntag, Juni 21, 2009
Auf den Spuren des Kalten Krieges
Stefan und ich haben heute die gemeinsame Zeit genutzt, um Mal in der "Nachbarschaft" spazieren zu gehen. Heute waren wir auf den Spuren des Kalten Krieges in Bad Essen im Wiehengebirge unterwegs. Und haben uns ein ehemaliges Gelände der niederländischen Luftabwehreinheiten angeschaut, auf dem heute die Jugendbegegnungsstätte Wiehenhorst zu finden ist.
Donnerstag, Juli 24, 2008
Libellen-Gesicht
Definitiv eins der schönsten Bilder, die ich in den vergangenen Tagen und Wochen aufgenommen habe. Ganz still saß sie auf den Treppenstufen am Holzhauser Bahnhof. Ich konnte so nah mit der Kamera, wie ich wollte, sie hat sich dankenswerterweise nicht bewegt. So engen Kontakt wird mein Fotoapparat wohl nie wieder zu einer Libelle haben.
Montag, Mai 26, 2008
Freitag, Mai 09, 2008
Sonntag, Oktober 07, 2007
Mittwoch, September 26, 2007
Kleines Knabber-Kerlchen!
Ich bin tief in Gedanken, der Blick schweift ab ... doch was ist das? Da hat sich doch glatt ein kleines poussierliches Tierchen in den Nachbargarten verirrt.
Labels: Nachbarschaft, Tiere
Sonntag, Juli 29, 2007
Donnerstag, Juni 21, 2007
Sonntag, April 29, 2007
Freitag, April 27, 2007
Mittwoch, April 25, 2007
Bambi ist tot ...
"Da blitzen kleine Augen - bestimmt ein Reh - fahr mal langsamer". Nach dem netten Hinweis der Mitfahrerin tritt der Mann am Steuer gleich auf die Bremse und fährt langsamer durch die Straße mitten zwischen Feldern und Bäumen. Da verschwindet das kleine Reh auch schon von der Straße und hüpft glücklich aufs Feld. Langsam fährt der Mann weiter und kurz vor Ende der Straße, wo sie sich mit einer Hauptstraße kreuzt: Päng, ist es doch noch passiert, ein Reh wollte den Kampf mit dem Auto aufnehmen. Zum Glück war der Fahrer ja langsam genug gefahren, so dass dem Fahrer und seinen drei Begleiterinnen nichts passiert ist. Für das Reh war es aber trotzdem zu schnell, so dass es dann tot vom Jäger abtransportiert werden musste.
Samstag, April 21, 2007
Süßer als Knut!
Ich habe mich auf meinem Blog noch überhaupt nicht zum Thema "Knut" geäußert und das mit bedacht. Denn ich bin bei dieser Thematik etwas zwiegespalten. Klar finde ich den kleinen Eisbär auch äußerst putzig und niedlich. Da greift einfach das Kindchenschema (lustigerweise ist auf der wikipedia-Seite auch gleich Knut als Beispiel-Bild / funktioniert bei mir auch, wenn mein Mann die richtige Schüppe zieht). Die meisten Menschen können also nichts dafür, dass sie Knut so niedlich finden, dass ist angeboren. Das aber nun gerade Knut überdimensional viel Aufmerksamkeit bekommt, ist sicherlich ein Produkt der Medien und die Tatsache, dass er ein Bär ist. Bären kennen wir alle aus unserer Kindheit aus dem eigenen Plüschtiersortiment, welches jede Nacht mit ins Bett musste. Dieser Wiedererkennungswert ist sicher nicht zu unterschätzen. Wie ist es sonst zu erklären, dass Andrea nicht genauso viel Aufmerksamkeit bekommt wie Knut?
Das einzige, was ich an dem ganzen Knut-Hype sehe, ist die Tatsache, dass der Berliner Zoo eine Menge Einnahmen bekommt, und die hoffentlich dazu nutzt, um weitere Tierarten eine Chance zu geben (ja, ich weiß, auch die Diskussion, ob ein Zoo für die Tierarterhaltung gut ist, oder nur die Tiere einsperrt, damit Menschen sie anglotzen können, könnte man hieran gleich weiterführen). Ansonsten verdienen wohl so ziemlich alle möglichen Leute inzwischen mit Knut Geld, die in ihrem restlichen Leben, sich einen Scheißdreck um Tiere kümmern!
Und überhaupt, die anderen Eisbären im Berliner Zoo sind auch wunderschön!
Dies Bild habe ich im September 2005 bei meinem Besuch bei Imke gemacht.














